HypnoBirthing Eimsbüttel
HypnoBirthing Eimsbüttel

HypnoBirthing Studien

Studien aus den USA, UK und Irland haben erstaunliche Ergebnisse geliefert. Hier ein kleiner Ausschnitt aus den wesentlichen Ergebnissen: 

 

HypnoBirthing Ergebnisse aus den USA 2005-2009:

 

HypnoBirthing-Daten wurden mit einer US-Studie (Listening to Mothers II Report of the First national U.S. Survey of Women's Childbearing Experiences. New York: Maternity Center Association, October 2006 = LTM II) verglichen.

 

HypnoBirthing-Mütter erfuhren in einer prozentual deutlich geringeren Rate einen Kaiserschnitt als die Vergleichsgruppe des LTM II-Reports. Nur 16 % der HypnoBirthing-Mütter hat mit Kaiserschnitt geboren, im Vergleich dazu 32 % der LTM II-Mütter.

 

Die US Division of Vital Statistics berichtete eine Kaiserschnittrate für alle Geburten von 31,1 % in 2006. Die Daten differenzieren nicht zwischen ersten und wiederholten Kaiserschnitten.

 

 

 

Studie sieht Hausgeburt als ebenso sicher an wie die Klinikgeburt

Ein niederländisches Institut hat eine Reihe an Daten ausgewertet, die in einem Zeitraum von sechs Jahren erhoben wurden.

 

Bei insgesamt 530.000 Geburten wurde weder bei der Gebärenden noch beim Neugeborenen ein Unterschied zur Todesrate in einer Klinik nachgewiesen. Fast 60 % der niederländischen Schwangeren haben sich für eine Hausgeburt entschieden, 31 % für die Geburt in einer Klinik. Dabei mussten nur 7 von jeweils 10.000 Neugeborenen in die Klinik gebracht werden oder verstarben. So ist gemäß dieser Studie eine Hausgeburt nicht weniger sicher ist wie die Entbindung in einer Geburtsklinik. 

 

Die bisher umfangreichste Studie zu Geburten zu Hause oder in außerklinischen hebammengeleiteten Einrichtungen (Geburtshäusern) in Deutschland ist im Jahre 2007 erschienen und wird von der Gesellschaft für Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe e.V. herausgegeben.

 

Studie zur klinischen versus außerklinischen Geburtshilfe

 

Ziel: Seit vielen Jahren finden ca. 98% aller Geburten in der Klinik statt. Dennoch ist in der außerklinischen Geburtshilfe eine rege Forschungsaktivität zu beobachten. Die vorliegende Studie hatte zum Ziel, geplante klinische und außerklinische Geburten mit dem gleichen Erhebungsinstrument miteinander zu vergleichen.

 

Methodik: Außerklinische und klinische Geburten in Niedersachsen wurden im Jahr 2005/2006 im Rahmen der ProGeb-Studie erfasst. Teilnehmen konnten Frauen mit Einlingsschwangerschaft in Schädellage ab der 35. Schwangerschaftswoche. Entsprechend den Ergebnissen einer systematischen Literaturrecherche wurde eine Risikoselektion durchgeführt. Diese hatte zum Ziel, eine anhand der anamnestischen Daten vergleichbare Gruppe im klinischen und außerklinischen Bereich zu erhalten und führte zu einer Stichprobe von n=1273.

Ergebnis: Von 415 Gebärenden im außerklinischen Bereich waren 152 (36,6%) Erst- und 263 (63,4%) Mehrgebärende. 20,4% der Erst- und 4,2% der Mehrgebärenden wurden in die Klinik verlegt. Unter den 858 Gebärenden in der Klinik waren 439 (51,2%) Erst- und 419 (48,8%) Mehrgebärende. Außerklinisch wurde seltener eingeleitet sowie weniger Interventionen während des Gebärens und in der Austreibungsperiode angewandt als in der Klinik. Erstgebärende im außerklinischen Bereich (94,7%) erlebten häufiger eine Spontangeburt als in der Klinik (73,6%). Beim kindlichen Outcome zeigte sich kein Unterschied. Das mütterliche Outcome unterschied sich. Bei außerklinischen Erstgebärenden war eine höhere Rate von Dammrissen I. oder II. Grades zu beobachten im Vergleich zu Gebärenden in der Klinik. Ebenfalls traten Weichteilverletzungen wie Scheidenrisse und Labien- oder Klitorisrisse und Plazentalösungsstörungen bei außerklinisch Gebärenden häufiger auf.

Kontakt

Julia Wente

Zertifizierte HypnoBirthing-Kursleiterin

deine.geburt@gmail.com

Mobil: 01575/ 960 21 90

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Buchholz in der Nordheide

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