HypnoBirthing Eimsbüttel
HypnoBirthing Eimsbüttel

Erfahrungsberichte und Gästebuch

Hier könnt ihr eure Erfahrungen mit meinen HypnoBirthing-Kursen und euren Geburten eintragen.

Ich freue mich auch über eure Wünsche, Anregungen und Eindrücke.

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  • Regina und Enno (Freitag, 18. Mai 2018 23:38)

    Regina und Enno(Mai 2018)
    Ich befinde mich derzeit in der 33 SSW. Anfang des Jahres haben mein Mann und ich ein Einzelkurs bei Julia gemacht. Ich hatte über meine Schwester von der Methode des Hypnobirthing gehört und diese hatte mir Julia empfohlen. Als ich Enno davon berichtet habe, hat dieser sofort zugestimmt, da ich sehr viel Angst vor der Geburt habe. Grund dafür sind die ganzen Horrogeschichten, die man erzählt bekommt. Bei der Arbeit mit Julia war ich total erstaunt darüber, wie positiv eine Geburt gesehen werden kann. Es war das erste Mal, dass ich Freude für das Ereignis Geburt empfunden habe. Dies lag aber auch vorallem an Julias empathischen, kompetenten und ruhigen Art und Weise das Thema Geburt zu erklären. Durch den Kurs bei Julia weiß ich jetzt, was bei einer Geburt passiert, Besonders schön fand ich den Satz von Julia, als sie mir sagte, dass ich durch die Atemübungen von HypnoBirthing im Vorfeld mein Baby am Tag der Geburt beruhigen kann, da dieses auch aufgeregt sein wird. Die Vorstellung find ich schön und motiviert mich, mein Baby durch das Atmen am Tag der Geburt zu beruhigen und diesem zu signalisieren wir schaffen das. Als besonders positiv empfanden Enno und ich die Einbindung des Mannes bei der Geburt. Seit dem Kurs bei Julia freut sich Enno darauf mich bei der Geburt intensiv zu unterstützen. Er war danach wie ausgewechselt und stolz, dass er so einen großen Part durch z.B. Hinterfragen von medizinischen Notwendigkeiten, aber auch durch das mich beruhigen übernehmen kann. Das gibt mir sehr viel Sicherheit. Ich bin gespannt auf die Geburt unseres Sohnes, Wir danken Julia für den geduldigen, intensiven, informativen und tollen Tag. Ich kann Julia nur weiterempfeheln. Kürzlich hatte ich einen Geburtsvorbereitungskurs, da ich diesen schon gebucht hatte. Hätte ich nur diesen gehabt, hätte ich jetzt große Panik vor der Geburt, da die Hebamme leider sehr viele Horrorgeschichten erzählt hat. Dank Julia konnte ich mich davon distanzieren und bereite mich weiter positiv mit HypnpBirthing auf die Geburt vor.

    Ein herzliches Danke an Julia von Enno und Regina

  • Heike und Albi (Mittwoch, 21. März 2018 18:39)

    Heike Teil II:
    Als ich dann aber plötzlich das Bedürfnis bekam, pressen zu wollen, wurde ich wiedermal unsicher. Ich gab Albi mein ok, den Transport bestellen zu dürfen und war gedanklich schon beim Ablauf. Dass ich mir ja noch die Haare föhnen wolle, draußen sei es ja schließlich Winter und man will ja nicht krank werden. Albi erwähnte am Telefon, dass ich ca. alle 2 Minuten eine Welle veratmete und daraufhin wurde prompt ein RTW bestellt. Zwei sehr rustikale Herren standen wenige Minuten später in unserem Bad. Schnell die Stoppuhr gezückt war binnen zwei Minuten klar, dass sie mich gerne schnellstmöglich aus der Wanne und in ihrem Auto hätten, denn die Wellen waren bereits bei 60 - 90 Sekunden. Ich war eher damit beschäftigt, meinen Pressdrang zu unterdrücken. Es brauchte ihre durchgreifende Art, um zu mir durchzudringen. Auf's Haare föhnen wurde gepfiffen und ich wurde schlicht in meinen Bademantel gehüllt. Dazu kamen warme Hausschuhe und Albis Mütze, und los ging's zum Hausflur. Vorher fiel mir schon noch ein, dass Albi doch die Kerzen im Bad nicht vergessen solle. Also so klar war ich erstaunlicherweise zwischen zwei Wellen noch. Schon im Hausflur dann die nächste Welle. Die Nachbarn wussten nun auch Bescheid, was sie kurze Zeit später auch per sms und guten Wünschen kund taten. Um 10 Uhr ging's mit Martinshorn und Blaulicht ins Krankenhaus.

    An der Tür des Kreisssaals, bekam ich das Gefühl, dass nun die Fruchtblase geplatzt sei, was ich auch immer wieder äußerte. Eine junge Dame kam, lugte mir im Flur unter den Bademantel und plötzlich wurde es leicht hektisch. Der Muttermund war vollständig eröffnet (Wann war das denn passiert?!?) und unser Kind soweit auf seinem Weg, dass sein Köpfchen schon sichtbar war. Alle Kreisssäle waren besetzt. Also blieb kurzerhand nur das Wehenzimmer. Dort stand erfreulicherweise ein echtes Holzbett von mindestens 1,40 m Breite, sodass Albi und ich sehr bequem darauf Platz nehmen konnten. Das Zimmer war sehr klein und dadurch irgendwie kuschelig. Ich dachte innerlich, die ganze Zeit, dass kann doch noch gar nicht so weit sein, das geht doch viel zu schnell und außerdem müsste es doch bestimmt noch mehr weh tun. Laut wiederholte ich immer wieder meine Ungläubigkeit mit schon heiserer Stimme, dass das doch noch gar nicht sein könne. Und die junge Dame sagte immer wieder: "Doch, Heike, Dein Kinde kommt. Jetzt. Ich sehe schon die Haare." Sie leistete großartige Arbeit, da das Köpfchen nach dem Pressen immer wieder zurück rutschte, Grund war die Nabelschnur, welche sich um Hals und Arm gewickelt hatte und dadurch sehr verkürzt war. Übrigens war es dieselbe junge Dame vom Telefon, mit einem hinreichend schlechten Gewissen, dass sie uns noch zu Hause gelassen hatte... Albi leistete ebenfalls großartige Arbeit. Er saß hinter mir, stützte mich und gab mir Stichworte, wie bspw. das Kinn locker zu halten. Irgendwann sagte die junge Dame, dass wir uns jetzt noch ein letztes Mal mehr anstrengen müssten, was wir taten. Eine Ärztin half von oben am Bauch mit leichtem Druck nach, damit das Köpfchen nicht wieder zurück rutsche. Und siehe da, in einem Schwubs war er da. Unser süßer, kleiner Sohn. 3.740 g, 36,5 cm Kopfumfang und 53 cm Länge pures Wunder. Diese kleine zusammengeknäulte Paket kam sofort auf meinen Bauch und wir begannen das Bonden. Die nette junge Dame überprüfte die Plazenta und alles war in Ordnung. Die Ärztin und unsere liebe Helferin waren recht schnell wieder in den anderen Kreisssälen verschwunden. Eine nette Praktikantin blieb bei uns im Raum und wir hatten Zeit uns nur um unsere kleine Familie zu kümmern. Nach ein paar Minuten fragten wir, wie spät es eigentlich sei. Da war es 11:07 Uhr. Also legten wir selbst Neos Geburtszeit auf 11 Uhr fest. Das war in der ganzen Hektik und Eile irgendwie vergessen bzw. untergegangen. Wir ließen die Nabelschnur auspulsieren. Danach musste ich kurz raus zum Nähen zwei kleiner Risse und der stolze Papa konnte nun auch ausgiebig bonden. Danach gings bald ins Zimmer. Wir waren einfach nur glücklich und so stolz auf diesen kleinen Wurm. Diese ersten Momente sind unbeschreiblich. Man freut sich einfach nur maßlos.

    Fazit: Hypnobirthing war für mich eine wunderbare Methode, meine Ängste vorab zu verlieren, als auch meinen Körper vollends auf diese Naturgewalt "Geburt" einzustimmen. Es hat viel besser funktioniert, als ich es selbst noch währenddessen glauben konnte. Mein Körper war 100 %ig bereit für diese Aufgabe und hat Unglaubliches geleistet, ohne jeglichen Zweifel. Der Schmerz war kein Schmerz in dem Sinne und hatte nichts mit dem früher Vorgestelltem zu tun.

    Also lieben Dank noch mal an Dich Julia, für den tollen Kurs, der wirklich Gold wert war.

  • Heike und Albi (Mittwoch, 21. März 2018 18:38)

    Heike Teil I:
    Am 22.01. bin ich um 05 Uhr auf Grund eines starken, aber kurzen Unterbauchziehens aufgewacht. Ich habe mich auf den Bettrand gesetzt, um klar zu werden und dabei festgestellt, dass ich in dem Moment minimal Flüssigkeit verloren habe. Hmm... leichte Blasenschwäche oder Fruchtblase? Keine Ahnung... Daraufhin entschied ich mich, ins Wohnzimmer zu wechseln. Dort habe ich es mir auf der Couch gemütlich gemacht und angefangen zu googeln, ob das nun endlich die längst erwarteten Senkwehen sein könnten. Mein Bauch hatte sich zu diesem Zeitpunkt noch keinen Zentimeter nach unten bewegt und alle Fachverständigen mir bereits ein "Übertragen" vorher gesagt. Ich begann, meine aktuelle Serie zu schauen. Währenddessen kam das Ziehen im Unterbauch immer wieder. Als mir dabei eine Regelmäßigkeit auffiel, wurde ich unsicher und mir kamen die Apps zur Wehen-Messung in den Sinn, von denen ich immer mal wieder Notiz genommen hatte. Da es bis dato bei dem Vorhaben eines App-Dowloads geblieben war, holte ich dies nun nach. Sicherheitshalber gleich zwei verschiedene, da ja jetzt keine wirkliche Zeit für eine Vorab-Tauglichkeitsrecherche war. Ich begann, das wiederkehrende Ziehen zu dokumentieren und tatsächlich, es war ein Muster zu erkennen. Immer ca. 48 - 52 Sekunden in Abständen von mal mehr, mal weniger als 5 Miuten. Nach einiger Zeit der Beobachtung meinerseits und der App-seitigen Feststellung, dass ich mich dringend ins Krankenhaus begeben solle, war ich stark verunsichert... Sind das die Wehen/Wellen??? Kein Senken? Kein Beginn des Ziehens im Oberbauch? Ich wurde leicht nervös und konnte mich auch gar nicht mehr so richtig auf meine Serie konzentrieren.

    Um 07:15 Uhr kam Albi aus dem Schlafzimmer und ich berichtete ihm freudig aufgeregt von den letzten 1,5 Stunden. Das mit dem Krankenhaus-Hinweis habe ich dabei aber vergessen. Ich malte ihm und mir kurz aus, dass wir jetzt bald oder ganz sicher spätestens am nächsten Tag unser Baby bekommen würden. Ich fühlte mich mental so gut vorbereitet, dass kein Platz für Ängste war. Wir beschlossen um 07:30 Uhr in unserer Klinik im Kreissaal anzurufen und ich beschrieb einer netten, jungen Frau am Telefon meinen Zustand und meine Empfindungen. Sie sagte, dass sie derzeit recht voll wären und sie mir auch nur eine Wanne anbieten könne. Wenn ich mich zu Hause wohler fühle, sollte ich lieber dort erstmal ein Bad nehmen. Sie würde meine Akte aber vorsichtshalber für den Tag rauslegen.

    Mittlerweile wurde mir immer mal ganz warm, ich bekam leichte Schweißausbrüche und begann in der Wohnung auf und ab zu laufen. Tatsächlich musste ich bei Beginn einer Welle stehen bleiben. Irgendwo abgestützt ging das am Besten. Und das "Tönen" und "Veratmen" nahm seinen Lauf. Um 08 Uhr stieg ich in die von Albi vorbereitete Badewanne. Es gab Kerzen und die Hypno-Entspannungsmusik. In der Wanne fühlte ich mich sehr wohl und prompt wurden die Wellen stärker. Sie erfassten jetzt den gesamten Bauch, aber ich empfand es noch immer nicht als schmerzhaft genug, um zu sagen, das sind die Wehen. Ich glaubte noch immer, am Anfang vom Anfang zu stehen und bei Senkwehen zu sein. In den Pausen konzentrierte ich mich voll auf die Musik und die Entspannungstechniken und gewann Energie. Durch jede Welle kam ich mit einem einzigen Atemzug begleitet von einem seeehr langsamen Ur-Tönen. (Bei den vorherigen "Trockenübungen" hatte ich das nicht einmal geschafft.) Ich wurde immer lauter, aber das half und tat mir gut. Ich hielt mich wohl auch am Wannenrand fest und wand mich im Wasser, aber es war alles ok. Ich war irgendwie "in mir", ein bisschen wie in Trance. Albi saß neben mir und merkte vorsichtig an, dass wir doch in die Klinik fahren sollten. Ich lehnte das vehement ab. Als er sagte, dass nun etwas Blut und Schleim im Wasser sei, entgegnete ich freudig: "Das ist ein gutes Zeichen! Dass der Muttermund sich nun öffnet und der Geburtsverlauf beginnt." Ich wollte nicht ins Krankenhaus kommen und mit diesen Wellen wieder nach Hause geschickt werden, wenn die Öffnung des Muttermundes doch erst am Anfang ist. Viel zu viel Aufwand! Hin und her und hin... Ich wollte weiter baden, auch wenn die Wellen schon stärker wurden. Ich sagte noch zu Albi: "Wenn das die Senkwehen sind, dann will ich am Ende vielleicht doch einen Kaiserschnitt." Ich glaubte ja, ganz am Anfang zu stehen und nun bestimmt noch 12 - 24 Stunden mit noch vehementer Schmerzentwicklung vor mir zu haben.

  • Philippa Fischer-Zernin (Montag, 19. März 2018 15:10)

    Ich habe den Hypnobirthing-Kurs bei Julia privat gemacht. Der Grund war, dass ich gerne das sichere Gefühl haben wollte, dass ich in der Lage wäre die Techniken auch alleine anzuwenden.

    Der Kurs bei Julia war toll. Es war sehr angenehm, dass sich Julia flexibel auf uns eingestellt hat und es so auch für meinen Mann möglich war teilzunehmen. Des Weiteren hat sich Julia thematisch ganz an unsere Bedürfnisse angepasst. Einen zusätzlichen Geburtsvorbereitungskurs haben wir nicht besucht.

    Ich habe dann ab etwa der 30. SSW (erstes Kind) begonnen fast täglich die Entspannungsübungen zu hören und die Atmungen zu üben. Ansonsten habe ich mich recht entspannt der Situation gestellt. Ich hatte keine Angst vor der Geburt und eine Traumschwangerschaft, sodass in meinem Fall auch schon eine Grundentspannung vorhanden war.

    Dann kam der große Tage. Ich habe unsere Tochter innerhalb von 7 Stunden (ab Kreißsaal) im Wasser geboren. Insbesondere die Atmentechniken haben mich sehr, sehr gut durch die Wehen atmen lassen, sodaß ich tatsächlich keinen Schmerz dabei verspürte. Vielleicht auch, weil ich so auf das Atmen konzentiert war und daher der Fokus einfach woanders lag, als direkt auf meinem Körper.

    Ich hatte auch schon vorab dem Krankenhaus meine Geburtswunschliste eingereicht und es am Tag selbst nochmal erwähnt. Meinen Wünschen ist - bis auf die Kanüle - zu 100% entsprochen worden.

    Da die Herztöne des Babys und auch mein Zustand zu jeder Zeit perfekt waren hat die Hebamme bis zum Schluß nicht eingreifen müssen. Jegliche Zwischenuntersuchungen wurden unterlassen. Ich konnte also wirklich komplett selbstbestimmt und in meinem Tempo unsere Tochter zur Welt bringen.

    Im Kreißsaal selbst und auch im Krankenhaus habe ich Musik oder die Entspannungsübung nicht gemacht - einfach weil die Atmosphäre und ich selbst schon so entspannt waren.

    Was ich noch schön fand war eine Schale mit einem mir angenehmen Duft im Kreißsaal in meiner Nähe zu haben.

    Ich kann aus vollem Herzen die Hypnobirthing-Philosophie und Julia als Coach empfehlen.

  • Corinna Lücking (Donnerstag, 01. Februar 2018 08:44)

    Der Kursus bei Julia war toll. Sehr informativ, auch über andere Möglichleiten, als die die als Standard im Krankenhaus angesehen werden. Sehr empfehlenswert und unbedingt mitmachen. Geburt Nr. 1 kannte ich HypnoB noch nicht und es funktionierte so gar nicht und war ein Kaiserschnitt. Geburt Nr. 2 war eine Traumgeburt dank HypnoB zu Hause, super entspannt und umso mehr freue ich mich jetzt auf Nr.3.

  • Birgit (Dienstag, 12. Dezember 2017 09:29)

    Obwohl wir schon einen Geburtsvorbereitungskurs besucht hatten, haben wir uns beim Hypnobirthing-Kurs bei Julia angemeldet und ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Der Schwerpunkt war ein ganz anderer als bei unserem anderen Kurs. Letztendlich ging es vielmehr um die Einstellung zur Geburt und das Drumherum im Krankenhaus und hat mich noch mal darin bestärkt, dass man nicht alles mit sich machen lassen muss und dass die Geburt eine positive Erfahrung sein kann und darf. Noch ist unser Kind nicht geboren, aber ich hoffe, dass ich auch im Krankenhaus während der Geburt einige der Entspannungstechniken als Unterstützung einsetzen kann. Gefallen hat uns auch besonders gut die nette und entspannte Atmosphäre im Kurs. Julia hat alle Fragen ernst genommen und sich Zeit genommen, diese zu beantworten. Dabei empfanden wir es nie als dogmatisch, sondern sie hat uns stets verschiedene mögliche Wege aufgezeigt und auch rationale Begründungen für die Wirkung der verschiedenen Techniken gehabt.
    Gut gefallen hat uns aber auch, dass wir die Übungen nicht nur theoretisch besprochen, sondern im Kurs direkt ausprobiert haben. Hier fand ich die Wirkung der Entspannung sogar noch größer, als wenn man alleine zu Hause mit der Audiodatei übt.
    Der Austausch mit anderen Paaren war bereichernd und wir sind sehr froh diesen Kurs vesucht zu haben und können ihn ohne Einschränkungen weiterempfehlen.
    Vielen Dank, Julia!

  • Kim (Dienstag, 14. November 2017 11:49)

    Die Hypnobirthing Methode per se, jedoch insbesondere ein Hypno-Vorbereitungskurs ist jeder werdenden Mama zu empfehlen!!

    Das vermittelte Wissen und die erlernten Techniken wirken sehr unterstützend und nach meiner persönlichen Erfahrung sogar essenziell!
    Vieles ist in weiteren Lebenssituationen sehr gut einsetzbar (dies berichtet ebenfalls mein Partner, der als Geburtsbegleiter am Kurs beteiligt war).

    Julia's Kurs erläutert und vertieft Mongan's Inhalte sehr professionell.
    Des Weiteren ist ihr eigener Erfahrungsschatz im Bereich Geburt, Mutterschaft und Selbsthypnose sehr von großem Wert.

    Der Kurs bietet Klarheit, Entspannung und Selbstvertrauen im Bezug auf die natürliche, positive Geburt.

    Vielen Dank dafür, Julia!

  • Barbara (Samstag, 09. September 2017 11:43)

    Teil II:
    Als ich zum zweiten Mal schwanger war, stand sofort fest, dass ich die
    Hilfe von Julia wieder in Anspruch nehmen wollte und wieder
    Hypnobirthing machen wollte. In der zweiten Schwangerschaft habe ich bis
    zum Schluss sehr viel gearbeitet. So praktizierte ich nur eine
    Entspannungsmeditation, die Regenbogenentspannung, immer abends vor dem
    Schlafen. Ich hatte jedoch nach kurzer Zeit Sorgen, dass es nichts
    bringt, da ich gleich am Anfang der Meditation das Gefühl hatte, ich
    würde schlafen. Erst am Ende wurde ich wieder wach. Julia erklärte
    mir, dass ich den genau richtigen Zustand für die Hypnose hätte und
    das beruhigte mich. Durch die positive Erfahrung bei der ersten Geburt
    hatte ich keinerlei Angst vor der zweiten Geburt. Meine Sorge galt eher
    meiner Tochter. Ich wollte unbedingt, dass meine Eltern sich während
    der Geburt um sie kümmerten. Diese wohnen jedoch zwei Stunden von uns
    entfernt. Ich hatte Angst, dass es wieder so schnell gehen würde und
    meine Tochter dann mitkommen müsste. An einem Freitag hatte ich dann
    abends alle 30 Minuten Wehen. Ich war nicht sicher, ob es wirklich
    Geburtswehen waren. Mit der Zeit verkürzten sich die Abstände auf 15
    Minuten und ich beschloss um 1 Uhr nachts meine Eltern anzurufen. Ich
    legte mich ins Bett und machte die Entspannungsmeditation und noch eine
    selbst erstellte Hypnose, die ich mit Julia ausgearbeitet hatte. Um 3
    Uhr waren meine Eltern da und meine Wehen weg. Meine Eltern beschlossen
    aber zu bleiben und so waren alle Sorgen um meine Tochter weg. Am
    Samstag hatte ich, da ich bereits übertragen hatte, einen
    Kontrolltermin um 11 Uhr im Krankenhaus bei meiner Hebamme (dieses Mal
    hatte ich eine andere Beleghebamme, die ebenfalls großartig war). Die
    Wehen hatten noch nicht wieder eingesetzt. Meine Hebamme untersuchte
    mich und sagte, dass mein Muttermund bereits 3cm geöffnet war. Das war
    unglaublich, da ich wohl Wehen hatte, jedoch keine Schmerzen. Meine
    Hebamme entschied, dass ich besser im Krankenhaus bleiben sollte. Wir
    verabredeten uns um 13.30 Uhr. Bis dahin ging ich spazieren und im Café
    habe ich noch einen Kuchen gegessen. Zum verabredeten Zeitpunkt bin ich
    dann zusammen mit meinem Mann in den Kreißsaal gegangen. Wehen bzw.
    Schmerzen hatte ich noch immer nicht. Meine Hebamme untersuchte mich und
    stellte erstaunt fest, dass mein Muttermund bereits 6cm geöffnet war.
    Wir haben dann entschieden, dass ich in die Badewanne gehe, um den
    Geburtsprozess zu unterstützen. Ich wollte mich noch etwas entspannen
    und meditieren. Aber dazu kam es nicht. Kurz bevor ich in die Wanne
    ging, hatte ich einen Blasensprung. Nun hatte ich auf einmal intensive
    Wehen. Nach 1,5 Stunde kam mein Sohn im Wasser zur Welt. Die letzte
    Phase war sehr intensiv. Noch immer unfassbar ist für mich, dass ich
    bis dahin keinerlei Schmerzen hatte.
    Lange habe ich überlegt, ob ich meine persönlichen Geburtserlebnisse
    im Internet veröffentliche. Aber ich bin so unendlich dankbar und
    glücklich über meine beiden Geburten und den damit verbundenen
    wunderbaren Lebensanfängen meiner beiden Kinder, dass ich noch mehr
    Frauen so schöne Geburten wünsche. Die ganzheitliche und positive
    Herangehensweise von Hypnobirthing kann helfen, dass nicht die Angst und
    der Schmerz, sondern Vertrauen und Entspannung im Mittelpunkt stehen und
    so positives Erleben möglich wird. Schmerzen werden durch diese
    Methode, wenn man sie vorher regelmäßig übt, gelindert oder sie
    verschwinden sogar. Ich bin überzeugt, dass es auch in der letzten
    Phase der Geburt noch besser als bei mir zur Schmerzlinderung kommen
    kann. Neben der Methode sind natürlich die Menschen, die die Geburt
    begleiten von großer Bedeutung. Ich hatte wunderbare Unterstützung
    durch meinen Mann. Auch die Betreuung vor, während und nach der Geburt
    durch Beleghebammen ermöglicht eine vertraute Atmosphäre während der
    Geburt. Ängste und Wünsche können vorher in Ruhe besprochen werden.
    Einen großen Anteil für die beiden wunderbaren Geburten meiner Kinder
    hatte aber Julia Wente. Ich kann sie jeder Schwangeren nur wärmstens
    weiterempfehlen. Ich bin Julia zu tiefst dankbar, dass sie mir die
    Hypnobirthing-Methode gezeigt hat und so wesentlich dazu beigetragen
    hat, dass meine beiden geliebten Kinder jeweils einen wunderbaren Start
    ins Leben hatten.

  • Barbara (Samstag, 09. September 2017 11:42)

    Teil I:
    Meine Schilderungen sind zu ausführlich und passen nicht in das
    vorgegebene Format, daher habe ich sie in zwei Teile geteilt:
    Ich bin mittlerweile Mutter von zwei Kindern. Vor der Geburt meines
    ersten Kindes habe ich zusammen mit meinem Mann einen klassischen
    Geburtsvorbereitungskurs besucht. Dort haben wir viele interessante
    Fakten über den Verlauf einer Geburt erhalten. Die Schilderungen der
    Kursleiterin über ihre Geburtserfahrungen waren jedoch etwas
    kontraproduktiv. So erzählte sie von spektakulären Geburten, bei denen
    nahezu alles schief ging. Als die Kursleiterin am Ende des Kurses
    demonstrierte, wie Frauen am Ende der Geburt vor Schmerz schreien, hatte
    ich endgültig das Gefühl, eine Geburt muss eine spektakuläre,
    dramatische und extrem schmerzhafte Angelegenheit sein. Sicher und
    hoffentlich gibt es bessere Geburtsvorbereitungskurse. Aber ich brauchte
    nun dringend Hilfe, denn für das kleine Baby in meinem Bauch wünschte
    ich mir einen schönen Start ins Leben und kein traumatisches
    Horrorerlebnis.
    Zum Glück habe ich durch Julia Wente den positiven Ansatz von
    Hypnobirthing noch rechtzeitig kennengelernt. Hypnobirthing betont die
    Natürlichkeit einer Geburt. Es geht darum, dem eigenen Körper und dem
    Baby zu vertrauen, dass er und es zum Gebären gemacht sind. Die
    positive Sichtweise von Hypnobirthing auf die Geburt begeisterten mich
    jedoch sofort. So habe ich drei Monate vor der Geburt sehr gewissenhaft
    täglich ausgewählte Entspannungsmeditationen praktiziert. Zusätzlich
    bekam ich durch die individuelle und einfühlsame Betreuung von Julia
    die ganze Zeit großartige Unterstützung. Ihre authentische
    Begeisterung vom Hypnobirthing, aber auch die individuelle Beratung und
    ihre großartige Kompetenz sorgten dafür, dass ich mich wunderbar
    vorbereitet auf den Tag der Geburt meines Babys fühlte.
    Und ich sollte nicht enttäuscht werden, an einem Donnerstag setzten die
    Wehen ein, sie waren nicht sehr stark. Mein Mann und ich verabredeten
    uns mit unserer Hebamme (glücklicherweise hatte ich eine Beleghebamme,
    die nebenbei bemerkt großartig war)abends im Krankenhaus. Der
    Muttermund war gerade 2cm geöffnet und so fuhren wir wieder nach Hause.
    Dort führte ich meine Entspannungsmeditationen durch. Die ganze Nacht
    hatte ich leichte Wehen, mit denen ich aber gut umgehen konnte. Zu
    keiner Zeit empfand ich sie als überwältigend oder extrem schmerzhaft.
    Plötzlich hatte ich jedoch das Gefühl, dass sich etwas veränderte und
    wir mussten ganz schnell ins Krankenhaus. Das war sehr hektisch und ich
    war nicht mehr ganz so entspannt. Im Krankenhaus ging dann alles ganz
    schnell, nach ein paar intensiven Wehen (45min) war meine Tochter
    geboren.

  • Hanna (Dienstag, 29. August 2017 10:34)

    Ich bin so froh und begeistert über den Geburtsvorbereitungskurs bei Julia! Der Kurs geht wirklich weit über einen herkömmlichen Geburtsvorbereitungskurs hinaus und ist überhaupt nicht damit vergleichbar und jeden Euro wert (und ich habe den Vergleich, da ich beim ersten Kind auch einen Kurs bei einer Hebamme besucht habe). Besonders hilfreich fand ich, dass Julia mit viel Empathie ihre Standpunkte ganz klar vertreten hat, vor allem was die Selbstbestimmung bei der Geburt angeht. Sie hat mir sehr viele Ängste genommen und Mut gemacht, die eigenen Interessen bei der Geburt zu vertreten. Toll fand ich auch die Kursatmosphäre - es war wirklich vertrauensvoll, vielen Dank auch an Euch anderen für die schöne und intensive Zeit! Ich bin voller Selbstvertrauen, was meine Kraft zu gebären angeht. Vielen lieben Dank Julia!

  • Sarah (Mittwoch, 05. Juli 2017 10:20)

    Ich habe lange überlegt, ob ich mir einen Einzelkurs bei Julia leisten sollte. Da ich auf der einen Seite so große Angst vor der Geburt hatte und auf der anderen Seite so großes Interesse an den Selbsthypnosetechniken, habe ich dann dafür entschieden. Und meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen! Julia hat eine sehr kompetente und praktikable Art, die relevanten Dinge auf den Punkt zu bringen. Ich habe im Detail verstanden, was bei der Geburt passiert, wie Selbsthypnose funktioniert und wie ich meinen Körper bei der Geburt unterstützen kann. Und es hat tatsächlich funktioniert! Mein Traum einer natürlichen Geburt hat sich trotz erschwerten Bedingungen im Krankenhaus erfüllt! Und mein Partner konnte mich auf Grund der guten Vorbereitung von Julia bei der Geburt super unterstützen. Vielen Dank noch einmal für das schönste Erlebnis in meinem Leben!

  • Helena (Mittwoch, 05. Juli 2017 10:18)

    Julias Hypnobirthing Kurs hat uns super gut gefallen.

    In einer sehr angenehmen Atmosphäre und kleiner Gruppe, konnte Julia mir die Ängste und Bedenken vor einer natürlich Geburt nehmen.

    Wir fühlen uns nun sehr gut beraten und das nicht nur was das Thema HypnoBirthing betrifft. Es wurden auch alle gängigen Vorgehensweisen, Optionen und deren Pros und Kontras besprochen, so dass man sich gut vorbereitet fühlt - egal was kommt.
    In der kleinen Gruppe hat Julia aber auch Zeit auf jedes persönliche Problem einzugehen und je nach Gruppe und Bedarf die Themen flexibel zu schieben und gestalten.

    Den HypnoBirthing Kurs bei Julia können wir allen herzlichst empfehlen!!

    Einer angenehmen und entspannten Geburt steht nun nichts mehr im Weg.

    1000 Dank, Julia!!

  • Gesine (Donnerstag, 27. April 2017 13:01)

    Julia hat mich und meine Geburtsbegleiterin (diesmal meine Schwester, weil mein Mann nach der ersten für ihn traumatischen Geburt lieber nicht mehr dabei sein wollte...) wunderbar bei der Vorbereitung auf eine natürliche und selbstbestimmte Geburt begleitet. Sie vermittelt die Themen herzlich, empathisch und angenehm pragmatisch (das Buch erscheint mir hier und da eher dogmatisch). Und es hat tatsächlich funktioniert! Dank Julia, und bestimmt auch wegen des täglichen Übens über 3 Monate hinweg, hat sich mein großer Traum erfüllt. Ich habe meine Tochter natürlich entbunden, ohne Schmerzmittel und weitgehend ohne künstliche Interventionen. Den schmerzstillenden Effekt konnte ich immer gut wahrnehmen, wenn ich unter der Geburt angesprochen wurde und dann ja meinen angenehmen Entspannungszustand verlassen musste - dann waren die Schmerzen da. Aber mit all den guten Hypnosetechniken waren sie gut auszuhalten. Ich kann die Vorbereitung mit Julia nur empfehlen.

  • Inga (Montag, 10. April 2017 10:37)

    Mein Mann und ich haben einen Kurs bei Julia besucht und können allen, denen eine natürliche Geburt am Herzen liegt, nur wärmstens empfehlen, sich mit Julia auf die Geburt vorzubereiten! Julia hat uns auf eine sehr ruhige, unkomplizierte und zugleich motivierende Art die Idee des HypnoBirthing nähergebracht. Vor allem die Entspannungsübungen und die praktischen Tipps für den Aufenthalt in der Geburtsklinik waren sehr hilfreich. Wir sind nun sehr zuversichtlich, dass wir eine entspannte und vor allem selbstbestimmte Geburt unserer kleinen Tochter erleben werden! Nochmal ein ganz herzliches Dankeschön an dich, liebe Julia!

  • Chiara (Samstag, 01. April 2017 16:28)

    Liebe Julia,
    ich hätte nicht gedacht, dass mir der Kurs soviel Spaß bringen würde. Dein Praxisbezug, deine Tipps für die Geburt im Krankenhaus und deine unverwechselbare Weise, die HypnoBirthing-Methode zu vermitteln, haben mich sehr überzeugt! Danke für diese tollen Stunden. Meine Schwangerschaft ist jetzt so entspannt, obwohl ich vorher soviel Ängste vor der Geburt hatte.

  • Katja (Freitag, 15. Juli 2016 10:18)

    Liebe Julia,
    vielen lieben Dank für den tollen Geburtsvorbereitungskurs.
    Seit Montag früh ist unser Sohn auf der Welt!

    Es war zwar am Ende wieder ein Kaiserschnitt, aber der Weg dorthin war dank Hypnobirthing eine wunderschöne Geburt, so, wie ich es mir gewünscht hatte.

    Zum Hypnobirthing gehört ja auch, den Geburtsverlauf so anzunehmen, wie er ist und genau das ist mir auch gelungen.
    Meine Hebamme und die Ärzte waren beeindruckt von unserer Entspannung. Nur der letzte Zentimeter hatte gefehlt und mein Mann und ich konnten gemeinsam mit meiner Hebamme die Entscheidung zum
    Kaiserschnitt fällen. Das Baby und ich waren die ganze Zeit entspannt. Der Kleine hat noch nicht einmal gekräht, als er zur Welt kam und das Fruchtwasser war klar.

    Es war wirklich eine wunderbare Erfahrung und wir sind happy, dass unser Sohn nun endlich bei uns ist!

    Alle werdenden Eltern sollten Hypnobirthing zur Geburtsvorbereitung erlernen!

  • Scout (Dienstag, 28. Juni 2016 09:37)

    Keep up the great piece of work, I read few content on this website and I conceive that your web site is very interesting and has lots of wonderful inftomaoirn.

  • Claudia & Andy (Sonntag, 19. Juni 2016 19:28)

    Der Hypnobirthing Kurs von Julia hat uns sehr gut gefallen und alle Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen. Julias Menschlichkeit, Natürlichkeit und Erfahrung mir diversen Geburten schafften von
    Anfang an eine äußerst angenehme Vertrautheit. Die kleine Gruppengröße mit sehr netten Gleichgesinnten hat dazu beigetragen, dass neben dem Lernstoff und diversen Übungen auch der Meinungs- und
    Erfahrungsaustausch sowie eine Menge Spaß nicht zu kurz kamen. Am Ende blieben keine Fragen mehr offen, so dass wir uns nun sehr entspannt auf die sicher angenehme und natürliche Geburt nach unseren
    Wünschen freuen können. Herzlichen Dank nochmal liebe Julia!

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Kontakt

Julia Wente

Ausgebildete Hypnotiseurin (TMI) / Zertifizierte HypnoBirthing- Kursleiterin

deine.geburt@gmail.com

Mobil: 01575/ 960 21 90

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Zertifiziert von der HynpoBirthing Gesellschaft Europa (HBGE).

Alle von der HBGE zertifizierten Kursleiter findest du auf:

www.hypnobirthing.de

Kursorte:

Hamburg-Eimsbüttel / Altona / Rotherbaum:

 

Praxis für Kinder-homöopahtie Vera Kaesemann,

Moorweidenstraße 8, 20148 Hamburg

 

Hamburg-Winterhude:

ANAND - Yoga Zentrum, Gertigstraße 20, 22303 Hamburg

 

Mehr Infos zu Kursen in Winterhude findest du hier:

Buchholz in der Nordheide

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